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Wohnen & LebenWohnsitzKlein aber fein: Darum lohnt sich ein Umzug ins Tiny House

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Klein aber fein: Darum lohnt sich ein Umzug ins Tiny House

Innenraum von einem Tiny House
istock.com/FatCamera 2020

1. Geringe Bau- und Unterhaltskosten

Ein Tiny House kann das, was herkömmliche Eigenheime nicht können: Eigentum und ein geringes Budget verbinden. Die Minihäuser sind zum einen wegen ihrer geringen Fläche deutlich günstiger als ihre großen Geschwister. Und zum anderen lassen sie sich häufig sogar nach Fertigbauplänen in Eigenregie errichten – selbst wenn Sie kein gelernter Handwerker sind. Auch die Kosten für ein großes Grundstück entfallen. Und diese machen gerade in Städten nicht selten einen Großteil der hohen Baukosten aus.

Auch die Unterhaltskosten halten sich bei einem kleinen Haus im Rahmen. Besonders der Stromverbrauch ist bei kleiner Wohnfläche eher gering. Aber auch die Kosten für Wasser sind begrenzt, da zum Beispiel der Platz für eine Badewanne im Tiny House fehlt.

2. Kein Platz für unnütze Dinge

Ein Tiny House mieten oder kaufen spart auch langfristig Geld. Der Grund: Es ist kein Platz für überflüssige Dinge, daher wird sich Ihr Konsumverhalten entsprechend beschränken. Wer seinen Besitz ohnehin reduzieren oder ganz einfach bewusster leben will, ist mit einem Tiny House gut beraten.

3. Wenig Hausarbeit

Auch die Pflege eines kleinen Hauses ist deutlich leichter im Vergleich zu einer großen Wohnung oder gar einem Haus mit Keller, Dachboden und vielen Etagen. Manche Tiny-House-Besitzer berichten sogar, dass sich ihr Heim in nur 20 Minuten putzen lässt – und zwar von oben bis unten.

4. Große Mobilität

Ein Tiny House bietet einen Vorteil, mit dem keine Wohnung oder Eigenheim punkten kann: Sie können es nach Bedarf auf einen Anhänger laden und mitnehmen. Zwar dürfen in Deutschland auch Minihäuser nur auf einem erschlossenen Grundstück stehen, dennoch macht ihre Mobilität den Umzug künftig deutlich leichter.

5. Maximal umweltfreundlich

Auch in Zeiten von Fridays for Future ist es eine gute Idee, ein Tiny House zu mieten oder zu kaufen. Schließlich schonen die kleinen Häuschen von Beginn an Ressourcen. Die Baumaterialien halten sich in Grenzen, das heißt, es wird nicht viel Holz oder ähnliches benötigt. Ebenso ist der Platzbedarf begrenzt. Ein kleines Haus mit geringem Energiebedarf hinterlässt einen deutlich kleineren CO2-Fußabdruck als ein Haus mit großer Fläche.

Weißes Tiny House
Ein Tiny House macht auch von außen eine Menge her.

6. Tiny House mieten oder probewohnen

Wer sich nicht sicher ist, ob ein Tiny House wirklich das Richtige ist, sollte zunächst mal zur Probe wohnen. Mittlerweile gibt es in ganz Deutschland Tiny-House-Siedlungen, die ihre Häuschen vermieten. Das ist allerdings eher etwas für eine begrenzte Zeit oder für den Urlaub. Wer nachhaltig von der Idee begeistert ist, kann sich direkt an einen Tiny-House-Architekten wenden und sich ein Häuschen nach Maß schneidern lassen.

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