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Umzug nach Frankfurt

Welcome to Mainhattan!

Wer nach Frankfurt zieht muss sich rechtfertigen? Jetzt nicht mehr! Wir verraten, warum die Mainmetropole doch ganz cool ist und welche Gaumenfreuden Sie sich dort keinesfalls entgehen lassen sollten.

Wissenswertes für Ihren Umzug: Frankfurt stellt sich vor

Bei Frankfurt denken Sie zuallererst an die berühmte Skyline, das Finanzviertel und die diversen Messen, die dort stattfinden? So geht es sicherlich vielen, dabei hat die Mainmetropole noch ganz andere Gesichter, die es für Neuzugezogene attraktiv machen: So punktet sie mit zahlreichen Parks und Landschaftsschutzgebieten, die über 40 Prozent des Stadtgebiets ausmachen. Hier können Sie sich wunderbar entspannen und bei Tagesausflügen oder Picknicks das hektische Großstadtleben hinter sich lassen. Steht Ihnen dann doch der Sinn nach ausgedehnten Einkaufstouren, Museums- oder Theaterbesuchen, sind Sie in Frankfurt genau an der richtigen Adresse.

7 Gründe, warum Frankfurt doch ziemlich cool ist
Zugegeben, wer ankündigt nach Frankfurt zu ziehen, muss mit dem einen oder anderen ungläubigen Blick rechnen. Denn (leider) gilt die größte Stadt Hessens immer noch hauptsächlich als Finanzplatz und weniger als ansprechender Wohnraum. Doch allmählich findet ein Umdenken statt. Falls Sie noch Argumente für Ihren Umzug benötigen, einfach weiterlesen.

1. Grund

Weil hier die Wiege der Techno-Szene liegt. Entstanden im „Dorian Gray“ am Flughafen und von Kult-DJs wie Sven Väth oder DJ Taucher perfektioniert.

2. Grund

Weil in Frankfurt die doch lustigen „Nichtlustig“-Cartoons von Joscha Sauer entstehen.

3. Grund

Weil die Mainmetropole jedes Jahr zur internationalen Buchmesse und zur IAA (Internationale Automobil-Ausstellung) einlädt.

4. Grund

Weil abends die Brezelbuben (eine lokale Art der „Fliegenden Händler“) in den Kneipen ihre Waren anbieten.

5. Grund

Weil der Palmengarten einer der größten botanischen Gärten in Deutschland ist.

6. Grund

Weil Sie im Senckenberg Museum Dinos sehen …

7. Grund

… und im Frankfurter Zoo Asiatische Löwen und Bartgeier beobachten können.

Daher kann sich die fünftgrößte Stadt Deutschlands auch nicht über mangelnde Einwohnerzahlen beklagen: 752.321 Frankfurter/innen leben aktuell in der Großstadt. Und es kommen ständig neue dazu – im Schnitt ziehen pro Monat 745 Menschen in die Metropole, das sind rund 25 täglich.

Die Qual der Wahl: Welches Viertel passt zu Ihnen?

Wenn auch Sie Ihren Umzug nach Frankfurt planen, lohnt vorab ein Blick auf die beliebtesten Wohnviertel der Stadt. Dazu zählt etwa Kalbach-Riedberg im Norden. Einst ein schmucker Ortsteil am Stadtrand, hat sich das Viertel dank Autobahnzufahrt, Frankfurter Großmarkt, zahlreicher Neubauten und der Ansiedlung vieler Universitäts-Institute ziemlich gemausert. Das nachbarschaftliche Flair ist aber dennoch erhalten geblieben. Deutlich wird das etwa in der aktiven Vereinskultur für Groß und Klein.

Ebenfalls ein häufiges Wohnziel für Neu- und Alt-Frankfurter: Bockenheim. Rund 41.000 Menschen leben in dem angesagten Quartier rund um die Leipziger Straße. Und wer hier einmal Fuß fasst, sieht auch kaum einen Grund, das Viertel so schnell wieder zu verlassen. Hier gibt es von guten Einkaufsmöglichkeiten über Kneipen bis hin zu Kultur und Parks (fast) alles.

Vor ein paar Jahren war das Gallus noch ein echter Geheimtipp, heute zählt das einstige Industriegebiet zu den beliebtesten Stadtteilen in Frankfurt. Dabei hat der Schmuddelfleck von damals eine echte Metamorphose hingelegt und sich zum schicken Kreativviertel gewandelt. Zwischen Hauptbahnhof und Rebstockpark gelegen, reihen sich inzwischen elegante Wohnhäuser an moderne Bürogebäude. Einzelhandel, Parks wie der Gleisfeldpark, Kultureinrichtungen wie das Frankfurt Lab und kleine Restaurants prägen das einstige Arbeiterviertel.

5 Spezialitäten, die Neu-Frankfurter unbedingt kosten müssen

Handkäs mit/oder ohne Musik

Dünn geschnittener Sauermilch-Käse, auch als Harzer bekannt, der in einer Tunke aus Essig, Öl und Kümmel eingelegt wird. Darüber kommen gehackte Zwiebeln – die Musik. Insider-Tipp: Der Klassiker der "Kleinen Gerichte"-Sektion in Speisekarten wird nur mit dem Messer gegessen.

Grie Soß mit Pellkartoffeln und Eiern

Für die kalte „Grüne Soße“ soll schon Goethe geschwärmt haben. Das Frühlingsgericht gibt es in zahlreichen Varianten. Die sieben Kräuter Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Kresse, Pimpernell, Sauerampfer und Borretsch sind aber immer Pflicht.

Ebbelwoi

Der Apfelwein, liebevoll auch mal „Stöffche“ genannt, ist das Frankfurter Nationalgetränk. Wer will kann das Getränk auch mit Wasser (sauer) oder heller Zitronenlimonade (süß) mixen. Gruppen bestellen gleich einen „Bembel“ – einen Krug. Insider-Tipp: Mit dem Ebbelwei-Expreß können Sie Ihre neue Heimat während einer einstündigen Fahrt erkunden und bei Musik und Brezeln mit einem Gläschen anstoßen.

Frankfurter Kranz

Die ringförmige Buttercremetorte mit Krokant, Kirschen und Johannisbeergelee gibt es natürlich auch in andere Regionen Deutschlands. Nirgends mundet sie aber so gut wie in ihrer Heimat.

Lecker: So schmeckt Frankfurt

Sind Sie in Frankfurt auf der Suche nach Gaumenfreuden, gibt es an der Freßgass (alias der Straßenzug Kalbächer Gasse und Große Bockenheimer Straße) kein Vorbeikommen. Die kulinarische Straßenmeile vereint Feinkostläden, Cafés und Restaurants dicht beieinander. Doch auch an anderen Stellen der Stadt verbergen sich echte Gastro-Perlen, wie etwa in der Kleinmarkthalle – dem Schmelztiegel internationaler Spezialitäten.

Frankfurter Kranz
Lecker! Die Buttercremtorte sollten Sie als Neu-Frankfurter unbedingt probieren. (© 2019 istock.com/Claudia Nass)
Zwischen Hasengasse und Liebfrauenberg gelegen, finden Sie hier von Montag bis Samstag frische Produkte aus aller Welt: Prager Schinken, knusprige Waffeln, handgemachte Käsekuchen, griechische Oliven, Fisch aus Frankreich, Kaffeespezialitäten und vieles mehr laden zum Staunen und Probieren ein.

Für ein oder zwei Gläschen Apfelwein lohnt der Gang auf die andere Mainseite nach Sachsenhausen. Hier stehen die Ebbelwoi-Kneipen dicht an dicht. Biertrinker können hier sogar einen Blick hinter die Kulissen der Binding-Brauerei werfen – probieren ist natürlich auch erlaubt.

5 Orte in Frankfurt, an denen Sie Halt machen sollten

1. Location

Für den kleinen Hunger zwischendurch empfiehlt sich das SuperKato am Kornmarkt 3. Hier gibt es frisches Sushi zu fairen Preisen. Im Sommer zum Mitnehmen bestellen und am Mainufer genießen.

2. Location

Fehlt es in der neuen Wohnung noch an Möbeln oder Deko-Objekten? Der Flohmarkt am Schaumainkai lädt samstags zur Schnäppchenjagd.

3. Location

Im Shoppingcenter MyZeil in der Innenstadt können Sie nicht nur bummeln und einkaufen, sondern auch die futuristische Architektur (Transparenz, geschwungene Linien) bewundern.

4. Location

Im legendären Techno-Club Robert Johnson legten schon DJs wie Roman Flügel und Ricardo Villalobos auf. Einfach vorbeikommen und mittanzen.

5. Location

Rooftop-Bar Long Island Summer Lounge: Im Sommer können Sie vom Dach des Parkhaus Börse aus die Skyline bewundern.

So klingt Frankfurt

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